Kurz der Hinweis, dass gerade bei Shaws die “Rice Krispies Treats” im Sonderangebot sind. Zwei Packungen fuer 4 $. Allerdings nur mit Shaws card. Natuerlich moechte ich damit niemanden aergern (Kathrin).
Kurz der Hinweis, dass gerade bei Shaws die “Rice Krispies Treats” im Sonderangebot sind. Zwei Packungen fuer 4 $. Allerdings nur mit Shaws card. Natuerlich moechte ich damit niemanden aergern (Kathrin).
Vorgestern in der Nacht sahen Carsten und ich noch etwas Aufruhr in einem alten Parkhaus. Da stand dann ein Polizeiauto mit Sirene, etc.pp. Auf dem Rueckweg hielt ich mit dem Fahrrad an, da immer noch Action war und eine handvoll Menschen rumstanden. Lange Vorrede, kurzer Sinn, die Herren Steven Tyler und Santana drehten wohl gerade ein Musikvideo zusammen in der Halle. Natuerlich liess ich mir die Gelegenheit nicht entgehen und schaute mir das Geschehen an, konnte aber nur Santana typisch mit der Gitarre wackelnd hinter einer Lautsprecherbox sehen. Geistesgegenwaertig nahm ich das ganze auch mit der Kamera auf – wer also das Video vor dem Release sehen will (vor allem mit duemmlichen Kommentaren meinerseits), sollte mal bei mir vorbeischauen ![]()
Tyler war schon verschwunden und als Santana in den Bus stieg bot ich mich spontan als Groupie an. Leider verstand er wohl kein Deutsch.
Was passiert, wenn man zu schnell in New Hamshire faehrt? Warum kommen Maenner nur manchmal (more…)
Gerade eben auf dem Weg zum MIT mit Michael Halle erzaehlte mir dieser, dass man im WW I dem Sauerkraut (welches hier den gleichen deutschen Titel traegt) den schoenen Namen “Victory Cabbage” gegeben hat. Mittlerweile gaebe es allerdings wahrscheinlich Schwierigkeiten bei der Bestellung mit diesem Namen.
Merke: die Sache mit Freedom Fries ist ein alter Hut :o.
Letztens habe ich festgestellt, dass wir auch ein Weindorf in Boston haben, welches sogar auch “Weindorf” heisst – die Amis klauen scheinbar einfach alles, erst das “Oktoberfest”… naja, typisch jedenfalls. Es gab eine Menge guter Weine zu trinken und ich war froh, dass es vor allem so viele gute deutsche Sachen (Bretzel, Bautzner Senf, Wahlchaos) zu kaufen gab. Ich habe dann natuerlich noch ein paar Fotos gemacht und die Leute an dem Tisch hier waren so nett, mir ein Foto von ihnen zu gestatten (die links vorne ist eine Deutsche – habe aber den Namen vergessen).
Wie man sehen kann, sehr authentisch aufgebaut (Baenke, Tische, etc.), ich freue mich evtl. im naechsten Jahr wieder auf das originale Weindorf in HN zu gehen.
(more…)
Ich kann gut verstehen, wenn manche Kinder nicht gern zu ihrer Oma wollen.

Gluecklicherweise scheint sie sehr beschaeftigt – weiss nicht, ob da Zeit fuer Enkel bleibt. (Denke nur ich so?)
Nachdem wir gestern mit Akupunkur-Doc Kevin auf eine “Oktoberfestparty” mit der Gastgeberin im echten Dirndl gefahren waren und wir aber bald wieder gehen mussten, da sie etwas kraenkelte, fuhren wir nach Boston rein. (Parkhaus fuer 9 Dollar)
Kevin kannte eine der Bedienungen im Pour House und so gingen wir dahin. Hier in Amerika muss man immer seine ID mithaben und das nervt etwas. Gestern wurde dann sogar nicht mal der Personalausweis akzeptiert – wir muessten also mit dem Reisepass in die Bars gehen. Natuerlich sind wir nicht mit dem Klammerbeutel gepudert und machen das nicht (Das schoene Visum!) In den USA muss man 21 sein um Waffen oder Alkohol kaufen zu koennen – selbst im Supermarkt muss immer die ID gezeigt werden. Nach einer Weile hat uns dann die Kontaktfrau geholfen und wir konnten doch rein.
War eine lustige Bar mit guter Musik (sogenannter Red Sox Music lt. Kev) wie z.b. The Clash, AC/DC, Prince und einigen Sachen, die mir nicht mehr einfallen – besonders “convenient” war, dass die Dame leere Flaschen durch volle ersetzte, ohne das wir was gesagt haetten und zwischendurch mal noch irgendwas zurechtgemischt hat fuer uns. Als Dank machten wir zum Abschluss noch ein Grinsewettkampffoto, bei dem “Jess” dann wohl auch gewonnen hat (siehe Foto – natuerlich ein Supergeschenk fuer das Maedel, so ein Foto mit uns).
Schon Remmlers Stephan erklaerte, dass alles ein Ende habe ausser der Wurst. So endete heute auch Uschis Aufenthalt in Boston. Natuerlich wollte sich die Stadt zuenftig bedanken und hat eine kleine Abschiedsfeier “organisiert gehabt”. (Leider konnten wir nicht teilnehmen)
Abgerundet wurde der Abend dann mit einem grandiosen Feuerwerk bevor wir uns noch zu Potato Skins und Burger ins Village Smokehouse begeben haben.
Ich bin jetzt aber muede und traurig und gehe daher schlafen.
Heute sind wir durch Washington gelaufen und ich muss sagen, diese Stadt ist schon eine Reise wert. Vor allem die Abreise. (*haha*) Neben gaehnend langweiligen Regierungsgebaeuden, einem weissen Haus mit Brunnen, tausend Sicherheitschecks und ca. 3000 Memorials fuer verschiedene Kriege, in denen die Staaten verwickelt waren/sind, gibt es nicht viel zu sehen.
Ach doch! Lincoln Memorial (na sowas!) und der Reflecting Pool davor. Bin mir nicht sicher, was der reflektiert (Aussenpolitik der USA?).
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