Weindorf in Boston

October 13th, 2005

Letztens habe ich festgestellt, dass wir auch ein Weindorf in Boston haben, welches sogar auch “Weindorf” heisst – die Amis klauen scheinbar einfach alles, erst das “Oktoberfest”… naja, typisch jedenfalls. Es gab eine Menge guter Weine zu trinken und ich war froh, dass es vor allem so viele gute deutsche Sachen (Bretzel, Bautzner Senf, Wahlchaos) zu kaufen gab. Ich habe dann natuerlich noch ein paar Fotos gemacht und die Leute an dem Tisch hier waren so nett, mir ein Foto von ihnen zu gestatten (die links vorne ist eine Deutsche – habe aber den Namen vergessen).

Weinen

(Weiss gar nicht mehr so richtig, dass ich das Foto gemacht habe)

Wie man sehen kann, sehr authentisch aufgebaut (Baenke, Tische, etc.), ich freue mich evtl. im naechsten Jahr wieder auf das originale Weindorf in HN zu gehen.
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Native Americans

October 12th, 2005

Aus Sicht der Deutschen:

“Mohikana Shalali”


Grosser Haeuptling Schwarzer Adler,
war der Koenig der Praerie.
| : Sie war seine schoenste Tochter – Mohikana Shalali : |

Dort wo die blauen Berge steh’n
da hab ich sie zuerst geseh’n …
Rote Feder, Schwarzes Haar,
Blaue Augen wunderbar.
Rote Lippen, stolzer Blick
Weit ist der Weg zurueck.

(Natuerlich gesungen vom Heino Deutschlands – Heino) auch hier zum reinhoeren ;-) und dann gleich kaufen bei den Amazonen!
(Zum Glueck verstehen die Indianer kein Deutsch – “was erzaehlen blonde Mann mit Sonnenbrille?”)

Rainman

October 9th, 2005

Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hatte und mir aber die Decke auf den Kopf fiel, fuhr ich bisschen raus auf der Suche nach ein wenig Ruhe vor dem Chaos der Amerikanizitaet. Da gibt es leider nicht so viele Orte in der Naehe, daher entschied ich mich fuer das Arnold Arboretum, da gibt es romantische Orte an denen ich schon mit Uschi und auch mit Carsten war. Leider hatte aber Zausel, der Wolkengeist, viel (Regen) mitgebracht am gestrigen Samstag und liess diesen dann verstaerkt einsetzen, was mich natuerlich feucht machte. Das gute daran: der Mensch ist groesstenteils wasserdicht. Das schlechte: ich habe keine Schutzbleche da kommt der Regen auch schnell mal von unten.

Wet

Naechstes Mal kommt die Duschhaube (im Hintergrund) mit

Mal sehen, wann meine Schuhe wieder trocken sind. Mehr furchtbar aufregende Sachen fallen mir nach dem Schlag auf den Kopf heute beim Fussballspielen gar nicht ein. Gute Nacht (Deutschland)!

Neue Platte

October 5th, 2005

Herzlichen Glueckwunsch Silka zu Deiner grossen neuen Festplatte.

Was macht Basti eigentlich mit der Platte?

eoc

October 5th, 2005

Ueber Nacht kamen die Wolken,
und ich hab’s nicht mal bemerkt.
Schon sind am ersten Strassenbaum
die ersten Blaetter verfaerbt.

Sven Regener

Gedanken eines Enkels

October 3rd, 2005

Ich kann gut verstehen, wenn manche Kinder nicht gern zu ihrer Oma wollen.

Oma

“Ich will nicht zu Oma gehen”

Gluecklicherweise scheint sie sehr beschaeftigt – weiss nicht, ob da Zeit fuer Enkel bleibt. (Denke nur ich so?)

Wolf im Fuchspelz?

October 3rd, 2005

Hm, heute im Park habe ich einen Wolf fotographiert – oder ist es ein Fuchs? (Warum weiss ich denn sowas nicht? )

Wolf

In meiner Panik bisschen verwackelt ;-)

Pour House

October 2nd, 2005

Nachdem wir gestern mit Akupunkur-Doc Kevin auf eine “Oktoberfestparty” mit der Gastgeberin im echten Dirndl gefahren waren und wir aber bald wieder gehen mussten, da sie etwas kraenkelte, fuhren wir nach Boston rein. (Parkhaus fuer 9 Dollar)
Kevin kannte eine der Bedienungen im Pour House und so gingen wir dahin. Hier in Amerika muss man immer seine ID mithaben und das nervt etwas. Gestern wurde dann sogar nicht mal der Personalausweis akzeptiert – wir muessten also mit dem Reisepass in die Bars gehen. Natuerlich sind wir nicht mit dem Klammerbeutel gepudert und machen das nicht (Das schoene Visum!) In den USA muss man 21 sein um Waffen oder Alkohol kaufen zu koennen – selbst im Supermarkt muss immer die ID gezeigt werden. Nach einer Weile hat uns dann die Kontaktfrau geholfen und wir konnten doch rein.

Pour House

Gute Freunde hat er, der Kevin! :-)

War eine lustige Bar mit guter Musik (sogenannter Red Sox Music lt. Kev) wie z.b. The Clash, AC/DC, Prince und einigen Sachen, die mir nicht mehr einfallen – besonders “convenient” war, dass die Dame leere Flaschen durch volle ersetzte, ohne das wir was gesagt haetten und zwischendurch mal noch irgendwas zurechtgemischt hat fuer uns. Als Dank machten wir zum Abschluss noch ein Grinsewettkampffoto, bei dem “Jess” dann wohl auch gewonnen hat (siehe Foto – natuerlich ein Supergeschenk fuer das Maedel, so ein Foto mit uns).

Learning english

September 30th, 2005

Es gibt ja so einige deutsche Woerter die auch im Englischen verwendet werden. Das hier ist mir aber neu.

“To study the behavior of a function in the neighborhood of the point x=0 we make the ansatz¹”

¹Anm: This German word cannot be correctly translated, which is why it has become customary to use it in the mathematics and physics literature. It means we just try something out (, in this case the particular way of writing the function locally, and see what this leads to.)

Der Hund

September 29th, 2005

Aus dem Blog von Silvana Koch-Mehrin, bzw. dessen Kommentaren

“…Und eher legt der Hund einen Wurst-Vorrat an (oder der Eichel einen augeglichenen Haushalt vor), als dass die CDU/CSU diesen gröÃ?enwahnsinnigen Stümper erneut zum Kanzler wählt. Sie werden es erleben – der einzige Ausweg für Ihren geliebten Ex-Kanzler ist udn bleibt die SED/PDS. Um es mit Schrödi zu sagen: Basta!…”

Eine der schoensten Formulierungen, die ich kenne – und bisher nicht kannte. (Den Rest des Satzes habe ich nur zur Verdeutlichung des Sinnes dringelassen. Er muss nicht meine Meinung widerspiegeln)

“Eher legt der Hund einen Wurstvorrat an.” :-) Wu(l)f!